Das Problem Grenzgänger

Ausgangslage

Seit 01.05.2015 gilt ein neues Gesetz, welches die Privatnutzung von Firmenfahrzeugen durch Grenzgänger mit Wohnsitz in der EU verbietet. Die Neuregelung kann vor allem für Schweizer Unternehmen in Grenznähe weitreichende Konsequenzen haben. Zum einen führt ein Missbrauch zur Entstehung der Zoll-und Einfuhrumsatzsteuerschuld, zum anderen wird das Firmenfahrzeug beschlagnahmt und nur gegen Entrichtung von Einfuhrabgaben und einer Busse wieder freigegeben.
 
Lösungsmöglichkeiten

Mit der Lösung «Report» von LogiFleet können Sie jederzeit überprüfen und nachweisen, wo die Mitarbeitenden das Fahrzeug genutzt haben und ob das Fahrzeug für private oder geschäftliche Fahrten genutzt wurde. Es ist ausserdem möglich, dass Sie eine Alarmierung erhalten, sobald ein Fahrzeug über die Grenze fährt.
 

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Balz Eggenberger, Managing Partner fleetcompetence europe GmbH, unterstützt LogiFleet und deren Kunden in der Ausarbeitung Entwicklung und Umsetzung einer nachhaltigen und wirtschaftlichen Mobilität. Mehr Informationen im Internet: www.fleetcompetence.com.

 
Facts

  • Keine Privatfahrten im Europäischen Zollgebiet mit Firmenfahrzeugen
  • Hohe Bussen und Fahrzeugbeschlagnahmung sind die Folge bei Zuwiderhandlung
  • Mit LogiFleet «Report» Nutzung überwachen und Missbrauch verhindern
  • Keine unnötigen Kosten oder Aufwände

 
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